Weltenlied (Saga der Zwölf 1)

On 7. Juli 2014, in Bücher, by Keng

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Zwei junge Gestaltwandler. Ein Ausgestoßener, unterwegs zum Horizont. Ein skrupelloser Herrschersohn. Ihr aller Schicksal erfüllt sich in dem einen Lied …

Lange ist es her, dass ich mal hier etwas längeres geschrieben habe. Ich glaube, das mit dem Bloggen geht nicht nur mir so, dass man da phasenweise Lust zu hat.

Seit Beginn des Jahres habe ich ein neues Hobby, zu verdanken meinem Freund Marcel. Aufgrund einer Leseschwäche habe ich jahrelang einen riesigen Bogen um Bücher gemacht, da mir in der Form Lesen überhaupt keinen Spaß gemacht hat. Das änderte sich, als Marcel mir seinen eBook-Reader zeigt, denn damit macht selbst mir wieder lesen Spaß. Mittlerweile habe ich dieses auf Amazon mit 364 Seiten angegebene Buch in 15 Stunden durch, was geradezu Warp-Geschwindigkeit beim Lesen für mich ist.

Es lag aber auch am Buch, das mich einfach gefesselt hat, sodass ich es nicht mehr weg legen konnte. Daher möchte ich es Euch vorstellen.

~ Lass Mich Singen ~
~ Und Ich Schenke Dir ~
~ Eine Welt ~

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Sonne, Mond und Sterne

On 7. November 2013, in Geisterfahrer, by Keng

„Sankt Martin“ heißt dann „Sonne, Mond und Sterne“-Fest.

Leute… mal ehrlich… wer hat denn da den Schlag nicht mehr gehört?

Weihnachten dann bald „Das Fest mit dem Baum“, und Ostern „Hasenfest“? Ach nein, Bäume sind ja Lebewesen und haben Empfindungen. Und Hasen rammeln, das ist nicht jugendfrei. Fällt also auch aus.

Gehts noch?

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Einzelfall

On 25. Januar 2013, in It's me, by Keng

Heutige Erkenntnis aus dem Frühstücksfernsehen: „Die Abweisung der Grund- und Notversorgung war ein Einzelfall.“ Klar, deswegen haben es auch gleich 2 Krankenhäuser hintereinander und unabhängig voneinander gemacht. Warum sollte ich einen Verein finanziell unterstützen, der Menschen in Not eventuell nicht hilft? Hätte sie vielleicht ein Priester vergewaltigt haben können? Auf dem Ohr ist man da aber auch gerne taub. Scheinheiliges Pack. Next Stop: Kirchenaustritt. Und nein, meinen Glauben werde ich dadurch nicht verlieren, nur meine finanzielle Unterstützung für diesen Verein von Scharlatanen beenden.

 

Einkaufsliste

On 23. Januar 2013, in Projekt F, by Keng
  • Alu-Profil 100x14x2mm
  • Alu-Stange 100x6mm
  • Plastikgitter 2m
  • Schaumstoffmatte 50x50x1cm
  • SLDLGHRFUR1 orange 5m
  • Kabelbinder 200 Stück

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Brot Gangnam Style

On 18. Oktober 2012, in It's me, Projekt Sixpack, by Keng

Sind Backwaren Luxuswaren?

Angeregt durch einen Bericht im Frühstücksfernsehen, habe ich mir mal Gedanken über meinen Backwarenkonsum gemacht. Der Bericht handelte vom Backhandwerk, und über die Unterschiede zwischen Backwaren aus dem Supermarkt und der Bäckerei.

Sehr spannend, denn ganz so eindeutig wie bei Tieren mit dem freilaufenden Roggen oder Weizen in Bodenhaltung ist das hier irgendwie nicht.

Brot ist ja irgendwie gefühlt ein Grundnahrungsmittel. Was kann daran schon Luxus sein? So albern es sich auch anhört, aber seit dem Bericht im Frühstücksfernsehen habe ich wirklich viel über meinen Brotkonsum sinniert. Praktischerweise hat zur Anregung auch noch bei uns im Nebenhaus ein neuer Bäcker aufgemacht, nachdem der alte wohl pleite gegangen ist.

Perfektes Timing.

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Joah, da war jetzt wieder mal ein bisschen Pause seit meinem letzten Blog-Beitrag. Viel ist passiert seitdem. Wobei ich nicht weiß, ob ich das alles hier mal auf dem Blog verwurste, auch wenn ich es für einiges davon natürlich vor habe. Manches ist natürlich morgen schon uninteressant, aber manches davon will ich durchaus hier noch bringen.

Als erstes Thema wäre da natürlich das „Making of Hochzeit“, was aber gar nicht aktuell sein muss, sondern als Rückblende durchaus auch schön ist, wenn wir das Trauma an das Wetter unserer Flitterwoche verarbeitet und vergessen haben.

Und dann natürlich, wie es mir in Second Life weiter ergangen ist und ergeht. Ich hatte dazu auch schon einen Artikel geschrieben, nur wurde der dann aufgrund einiger Ereignisse zu persönlich, als dass ich das dann alles hier öffentlich schreiben wollte. Nein, nicht „intim“, wie jetzt vielleicht der ein oder andere Leser denkt, sondern hätte von Begebenheiten Dritter gehandelt, die ich natürlich aus Respektgründen nicht öffentlich verbreiten möchte. So überlege ich derzeit ein wenig nach einem neuen Stil für meine Second-Life-Artikel, um doch wenigstens etwas daraus an Euch zu transportieren. Wobei es da schon noch genug Themen gibt, die der Lycan Keng (nein, Lycans sind keine Werwölfe! Hauskatzen sind schließlich auch keine Tiger…) so alles erlebt. Programmierer sind nunmal Götter in virtuellen Welten (die ganzen Filme scheinen wirklich Recht zu haben), und nicht nur damit habe ich auf dem Grid eine Menge Spaß.

Aber aus der Flitterwoche kommt etwas anderes, was ich gerne aktuell behandeln möchte, und auch über mehr als einen Artikel.

Ich habe ja schon oft genug über World of Warcraft gehetzt, seitdem Blizzard grob seit Lich King ein Design verfolgt, das anscheinend nicht nur mir missfällt, wie zurückgehende Spielerzahlen, zuletzt 1,1 Millionen, und hohe Fluktuation zeigen. Die Community ist offensichtlich kaputt. Und nachdem die Inhalte immer langweiliger und unkreativer wurden, logten meine Frau (hach ist das geil, das zu schreiben) und ich nur noch sehr selten ein. Panda leveln, mal schauen. Eher ja, aber mehr als leveln wird das wohl nicht werden. Portal 2 haben wir dann nochmal ein bisschen zusammen gespielt, gingen aber ansonsten am Computer immer öfter getrennter Wege. Second Life sagt ihr z.B. nicht so zu.

Dann fiel mir aber in unserer Flitterwoche nun bei einem seit gefühlt November mit kurzen Unterbrechungen wolkenverhangenem Himmel ein Artikel auf Golem auf, wo ich regelmäßig lese.

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Von „The Secret World“ habe ich schon seit langem gelesen. Alleine dadurch, dass ich Age of Conan gespielt habe, bekomme ich natürlich alle Infos dazu von FunCom. Ich hatte mich auch ursprünglich mal zum Beta-Test angemeldet, aber nie eine Einladung erhalten. Das empfand ich jetzt auch nicht wirklich als schlimm, denn FunCom hatte es eigentlich bei mir nach Strich und Faden durch AoC verkackt. Aus eigentlich richtig tollen und frischen Ideen wurde dank Publisher ein noch nichtmal halbgares Spiel released, und das auch noch nichtmal wirklich weitergetrieben, solange ich das verfolgt habe, wie man in meinen älteren Beiträgen darüber nachlesen kann. Von daher hatte ich eigentlich The Secret World abgehakt.

Aber der Bericht auf Golem hörte sich interessant an. Es hörte sich sogar so verdammt gut an, dass wir beide richtig darauf Bock bekamen, es einmal auszuprobieren. Aber um es vorweg zu nehmen für diejenigen, die den Golem-Bericht lesen: Einige Details des Berichtes stimmen nicht. So kann man z.B. sehr wohl vor Skillpunktverteilung testen, bevor man sich festlegt und ähnliches.

Also billig inklusive Freimonat auf MMOGA erstanden, Client heruntergeladen, und losgelegt. Wenn es ganz schlimm sein sollte, lässt man es nach dem Monat auslaufen und gut ist’s. Dann hat man aber bestimmt für 35 Euro Spaß gehabt.

Um es kurz vorweg zu nehmen: Ich würde mit Sicherheit keinen ellenlangen Blog-Beitrag darüber schreiben, und dann auch noch sagen, dass es nicht der letzte sein wird, wenn uns The Secret World nicht mördermäßig Spaß machen würde! Wieviel Spaß und warum, das erfahrt Ihr unter

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The end of a long, loyal journey

On 10. Mai 2012, in It's me, Meta, by Keng

Es ist nun ziemlich genau 20 Jahre her. Das D-Netz war noch frisch, und die ehemaligen Nutzer des C-Netzes konnten den Luxus kaum glauben, dass die Anrufer nicht mehr wissen mussten, in welcher Funkwabe sie sich befinden, um die koffergroßen C-Netztelefone klingeln zu lassen. Der pure Luxus war eingekehrt: Die damals liebevoll genannten „Knochen“ waren trotz neuer D-Netz-Technik immer noch ein Luxus, den wenige hatten. Richtig teuer. Wir reden hier nicht von den heute üblichen 20 Euro Grundgebühr im Monat, sondern 90 aufwärts. Ups… habe ich da damalige DM mit heutigem Euro gleichgesetzt? Ja. Gewollt.

Alleine hätte ich mir das Ding damals als Student mit Nebenjob natürlich nicht leisten können.  Ich hatte aber den Vorteil, an den Veranstaltungen meines ehemaligen Mitbewohners mitgewirkt zu haben, und ein Handy war nunmal effektiver als ein Funkgerät.

So kam der Keng also verdammt früh zu so einem Ding, was von der Handbarkeit doch noch weit von den Kommunikatoren der Enterprise ca. 25 Jahre zuvor entfernt war. Der Akku reichte gerade mal für eine Veranstaltung, also einen Abend, und dann durfte man nicht allzu viel telefonieren. Wollte man sowieso nicht bei Minutenpreisen von um die 2 DM. SMS… hm… ich glaube, das Handy war „SMS ready“, bin mir aber nicht mehr sicher. Auf jeden Fall habe ich mit meinem ersten Handy nie eine SMS geschrieben, das weiß ich genau. Nur telefoniert. Kaum vorstellbar heutzutage. Und man versteckte sich noch hinter Pfeilern, wenn man telefonieren wollte. Denn es war durchaus peinlich, in der Öffentlichkeit mobil zu telefonieren.

Und es war ein Nokia.

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