Danke an die Virenschleudern Xavier, Thomas, Stefan, Dirk, Sonja, Dieter, nochmal Thomas, Nena, Christian und wie sie alle heißen.

Früher habe ich richtig viel Fernsehen geschaut. Wenn ich zu Hause war, lief immer die Glotze. Ob ich am Computer saß oder sonstwas gemacht habe: Das Ding war immer an. Nachbarn, Enterprise, Colt für alle Fälle, Voyager, Pokemon, ich habe wirklich viele tolle Sachen geschaut.

Dann kam World of Warcraft. Und hier, lieber Eltern, passt schön auf: Diese Ausgeburt der Hölle hat auch etwas gutes. Denn: Mein Fernsehkonsum ging drastisch zurück, schrumpfte fast gegen 0. 9Live (R.I.P.) und SAT.1-Quiznight zum Einpennen und Frühstücksfernsehen zum Aufwachen.

Wer lacht da? Hey, ich bin wenigstens ehrlich! So kann man sich wenigstens sicher sein, wenn ich zugebe „Ich schaue 9Live“, dass dann aber auch „Silbereisen geht gar nicht“ ernst und ehrlich gemeint ist. Ihr solltet doch langsam wissen, dass ich lieber nichts sage, als die Unwahrheit. Ich verstehe sowieso nicht, warum diese fürchterlich einfache Einstellung nicht mehr Leute haben.

Sei es drum: Derzeit habe ich Fernsehstress. Also schon ein paar Wochen. Und Stress muss man verarbeiten, das mache ich hiermit.

Das ganze fing mit X-Factor an. Mein Lichtblick des vorletzten Jahres, sehr tolle und gemerkt ehrliche Show. Ich bin zwar bekennender DSDS-Fan der ersten Stunde (zwischendrin sind mal 1-2 Staffeln an mir vorbei gegangen irgendwie), aber X-Factor hatte durchaus ganz viele Alleinstellungsmerkmale, die es extrem interessant machten. Vor allem eben, weil die Kandidaten nicht menschenunwürdig niedergemacht wurden.

Nicht falsch verstehen: Ich verteufel das nicht vollständig, denn natürlich ist es doch genau das, warum ich DSDS gerne schaue. Nur wird es mir manchmal zu viel, wobei da meine Geschmacksschwelle mit Sicherheit tiefer liegt als bei den meisten Leuten, dessen bin ich mir durchaus bewusst und stehe dazu.

X-Factor kam nun vollkommen ohne cineastische Aufbauschungen der Castings aus, ein schiefer Ton gab nicht gleich die Schlussfolgerung der Jury, dass derjenige zum Kacken zu doof ist. Durchaus eine erfrischende Abwechselung. Aber X-Factor hatte das gleiche Ergebnis wie DSDS: Es produziert keinen Star sondern existiert nur für sich selbst. Nur ist das Niveau, auf dem gesungen, bewertet und vorgeführt wird, höher.

Editawer? Egal, ich möchte unterhalten werden, die Show schaffte das. Alles richtig gemacht.

Also freute ich mich im Herbst 2011 tierisch auf die neue X-Factor Staffel. Nun muss ich sagen: ich war extrem enttäuscht. Die Kandidaten waren toll, aber die ganzen interessanten Leute wurden durch Schachereien in der Jury rausgekegelt. Da wurde nicht nach Gesang bewertet, sondern nach Taktik. Oder im Fall von meinem Namensvetter Herrn Bogojević nach Titten. Das war unschön und leider eine Staffel nicht weit über DSDS-Niveau, nur dazu noch langweilig, auch wenn ich das Bo wesentlich lieber in der Jury gesehen habe, als George Glueck.

„The Voice“ kam dann als nächstes dazu, die 2 haben sich schon überschnitten, aber es ging gerade noch so mit meinem Fernsehkonsum.

Ich war sehr gespannt auf „The Voice“, freute mich auf Nena in der Jury (da war wieder so ein Punkt, wo ich ehrlich bin). Das Konzept, dass nur die Stimme entscheidet, hörte sich prima an. Man wollte also das schaffen, was X-Factor wollte, aber in diesem Jahr nicht geschafft hatte, sondern meilenweit dran vorbei ist.

Okay, man muss wirklich sagen, dass David Pfeffer wirklich ein verdienter und guter Gewinner ist, aber die Show war eben milde gesagt: durchwachsen.

The Voice wollte also alles wieder gut machen, und ich war von den Blind-Auditions begeistert, das war toll. Extrem hohes Niveau an Nummern, und auch die Jury war sehr angenehm. Selbst Xavier Naidoo lernte ich mögen, da ich ihn so noch nie kennengelernt habe. Kurz vorweg: Mittlerweile finde ich Nena nur noch nervig, Ray sollte für die nächste Staffel vielleicht mal mehr als 3 Phrasen Deutsch lernen, und Boss Hoss zusammen mit Xavier sind noch die normalsten dabei.

Man überflügelte das dieses Jahr definitiv nicht schaubare Supertalent, was jetzt aber auch nicht soooo schwer war, denn das ging gar nicht.

Während die Blind Auditions liefen, kam mir aber, dass für die nächste Runde ja schon dieses Alleinstellungsmerkmal wegfällt. Hm, doof! Das war doch eigentlich der Grund, warum ich die Show schauen wollte, der Titel der Show selbst! Die Battles waren dann noch ein innovatives Konzept, aber schon da zeichnete sich ab, dass die Jury absolut nicht nur  „the voice“ bewertete, ganz im Gegenteil.

Thema verfehlt, Setzen 6.

Die Quittung kam in den Quoten, und man musste wirklich kein Hellseher sein, um den Verlauf vorherzusagen. Zumal man im weiteren zeitlichen Verlauf, als das eigentliche Konzept (zur Erinnerung: „Voice“) immer mehr in den Hintergrund trat, gegen starke Konkurrenz läuft. Und der einzige Notar in Deutschland, dem man kein Mikro in die Hand geben darf, macht es nicht besser.

Ich hätte damals wetten sollen. Und Seiten wie DWDL können mir nicht erzählen, dass sie nicht diese Entwicklung genau so vorhergesehen haben, wie ich es auch tat. Insofern kann ich die Intonation mancher Texte „am Morgen danach“ nicht verstehen, aber das ist ein anderes Thema.

Und dann zündete auf einmal das Feuerwerk im wahrsten Sinn des Wortes!

Unser Star für Baku, Rach der Restauranttester, DSDS, als Sahnehäubchen das Dschungelcamp und die Kirche auf der Sahne dann good old Thommy.

Kann man Festplattenrekorder auch mieten? Gibt es Rabatt ab 5 Stück?

Langsam beruhigt sich die Lage ja wieder, aber als das Dschungelcamp noch lief, war Fernsehstress pur angesagt.

Zum Dschungel muss ich glaube ich wenig sagen: 2 Wochen Unterhaltung vom feinsten mit erfreulich wenig Werbung. Ich bin den nicht-werbenden Unternehmen wirklich extrem dankbar, dass sie sich nicht mit etwas identifizieren wollen, das über ein Viertel der Fernsehnation toll findet. Wobei na gut, man muss zugeben, es war ein klein wenig mehr Werbung als letztes Jahr. Abgründe bei Ramona, Brigitte verdient und klar vorhersehbar gewonnen, danke Sven und Öhrk… äh… Missie und Dickie für 2 schöne Wochen!

Genausowenig muss ich wohl über Rach etwas verlieren. Die wohl ehrlichste Non-Scripted Reality Show des deutschen Fernsehens. Zählt einfach zu den Formaten, bei denen ich noch nichtmal ansatzweise nachdenke, ob ich mir das anschaue oder nicht.

Ganz anders könnte es bei zukünftigen Ausgaben des Formates „Unser Star für Raab“ aussehen. Das mit der Live-Tabelle ist lustig, in der Tat. Leider völlig entschärft mittlerweile durch das stufenweise festmachen eines Kandidaten.

Selbstverständlich musste da was her, denn die Willkürlichkeit des Zeitpunktes des Snapshots war zu krass und auch völlig ungerecht. In der handvoll Sendungen bislang haben mich exakt 3 Nummern abgeholt (DREI! Von gefühlten 100 Belanglosigkeiten), und davon ist eine (Kai) in der ersten Sendung direkt rausgeflogen dank des Zufallsgenerators aka Voting-Tabelle.

Das stimmliche Niveau der Kandidaten im Allgemeinen ist gerade mal eine Stufe über DSDS, aber damit weit unter X-Factor und The Voice. Und das, obwohl da auch (semi) professionals mitmachen. Also Leute, die schonmal eine Platte gemacht haben, stimmliche Ausbildung oder ähnliches. Das hat mich am Anfang bei The Voice etwas irritiert, aber mittlerweile denke ich mir „warum nicht, hört sich dadurch ja alles andere als schlechter an.“

Also wenn diese Auswahl der 20 Kandidaten die absoluten Top-Bewerber sind, die Herr D. da ausgewählt hat, dann sorry. Das ist nix. 2-3 wirklich überhaupt diskussionsfähige sind dabei. Dazu noch eine Musikauswahl, wie ich sie maximal auf einer langweiligen Party als Playlist laufen lassen würde, wenn ich keinen Bock hätte, aufzulegen, und mit der Playlist niemandem weh tun wollte.

*schnaaaaaaaaaaaaaaarch*

Dazu noch ein aalglatter Steven Gätjen, der leider die bei Schlag den Raab mittlerweile hinzugewonnene Lockerheit hier wieder gegen seine geschmacksneutrale Professionalität getauscht hat. Den Namen der Co-Moderatorin habe ich mir nicht gemerkt und werde ihn mir auch nicht merken: Die kommt aus den Dritten, und da gehört sie auch hin. Was der Radiofutzi da immer wieder soll, ist mir bislang ein Rätsel geblieben.

Die Jury ist mit Abstand die schlechteste Jury, die ich je gesehen habe. Taktieren hat die Jury von X-Factor 2011 geschafft. Aussagen ohne Inhalt hat die DSDS 2011-Jury (also der Schönling und die Tussie, nicht Dieter) hinbekommen. Fremdschämpeinliches, gekünsteltes Pseudo-Abgehen hat Nena bei X-Factor hinbekommen. Aber alles zusammen sieht man nur bei der Baku-Jury. Respekt! Sorry, geht gar nicht. Thomas D. hatte ich gar nicht so extrem schrecklich in Erinnerung, das Glatzweib ist natürlich die Pop-Queen Deutschlands und absolut beste Sängerin, sozusagen die Referenzstimme Deutschlands ebenso wie Stylingvorlage für Lagerfeld. Oh, wait… Und Stefan kann einfach nicht in der zweiten Reihe sitzen. Das ist noch nichtmal böse jetzt gemeint, es steht ihm einfach nicht und da funktioniert er nicht.

Und natürlich der Klassiker, das „Original“, wie sie immer so schön sagen: DSDS hat auch wieder angefangen, wie schon erwähnt. Aber dieses Jahr wirkt es anders. Anders als die Jahre davor.

Nicht, weil sich DSDS verändert hat. Neee, ganz sicher nicht. Ich schaue seit Jahren DSDS, weil ich weiß, was ich da bekomme, und ich werde nicht enttäuscht.

Aber das Umfeld ist dieses Jahr anders. In den Jahren davor wollten einfach viele schlechte Castingformate, die einfach nur Kopien oder super schlecht gemacht waren, an den DSDS-Erfolg anknüpfen. Popstars, Star Search (okay, das war noch eines der besseren Formate) oder was weiß ich. DSDS war immer oben auf dem Thron und schaute auf die anderen herab, denn keine kam auch nur in die Nähe.

Dieses Jahr fühlt sich das anders an. Die ganzen Castingkonkurrenzformate setzen alle in irgendeiner Form auf „Niveau“. Letztendlich will jede alles besser machen als alle anderen und sich total davon abheben durch Alleinstellungsmerkmale, und lustigerweise hat sie das alle bis auf DSDS auf einen Haufen getrieben.

Wir sind gut, wir sind besser, bei uns sind die besten Stimmen und bla bla. X-Factor, Voice und Baku featuren schon absolut nervend oft diese Attribute. Und das schlimmste: Sie werden ihrem Anspruch nicht gerecht.

X-Factor 2010 wurde das, und Unser Star für Oslo auch. Aber diese Castingsaison kacken sie alle ab, als ob die Luft hinter den Vorsätzen raus wäre. X-Factor-Jury führt Grabenkriege, The Voice zeigt haufenweise „Hach, was hat dieser Kandidat für ein schreckliches Schicksal“ (ich weiß, macht DSDS auch, aber die sagen nicht, dass sie es nicht tun), und die Suche nach dem besten Lied Europas wird zur banalen Fahrstuhlmusiknummer.

Oh ja, dieses Jahr steht DSDS ziemlich alleine da, mit extrem vielen Alleinstellungsmerkmalen, die alle anderen Shows nicht zustande bringen, und schaut von nebenan auf die anderen, und darf sich zu Recht eins ins Fäustchen lachen. Nach dem 2/3-Totalausfall der Jury vom letzten Jahr ist dieses Jahr Bruce ein absoluter Lichtblick. Er hat auf jeden Fall etwas. Natalie ist mit Sicherheit die bodenständigste Frau, die da jemals in der Jury saß, nur eines widert mich absolut an bei ihr: Sie lacht Leute aus. Ja, das macht Dieter auch, aber sie macht das auf eine so menschenunwürdige und -verachtende Weise, dass mich das echt ankotzt und schüttelt. Das hat echt keiner da verdient, egal wie schlecht er ist.

Ansonsten ist dieses Jahr zum Glück der schreckliche Frosch wieder weg, und die Effekthascherei durch Fernsehtricks ist auch merklich zurückgegangen. Insofern habe ich dieses Jahr nach all den Ausflügen ins ach so hohe Niveau, das leider ein bisschen abgestürzt ist, tatsächlich ein „coming home“-Gefühl, wenn ich DSDS schaue, und freue mich auf die Staffel. Ist schon ein bisschen wie Persil: da weiß man, was man hat.

Eher das Gegenteil, also die Wundertüte, bei der man nie sicher sein kann, was kommt, wäre dann Gottschalk.

Es gibt niemanden, der mein Fernsehleben so geprägt hat wie er. Telespiele in den 70ern, das habe ich schon regelmäßig gesehen. Thommys Pop-Show, Na sowas, mit Jauch bei der Funkausstellung, alles großartig. Er war für mich schon ganz früh der Showmaster, von dem ich wusste: Wenn der läuft, schaltest Du ein. Davon gab es früher viele. Ich fange gleich mit der Spitze an: Kuhlenkampff. Schade, dass ihn die jüngeren nicht mehr erlebt haben. Ein ganz großartiger Mann. Frankenfeld, Rudi Carell und noch einige mehr. Und in diese Reihen stieg Gottschalk damals als Sunnyboy von nebenan und Liebling der Schwiegermütter ein. Er ist den genannten als Entertainer und Showmaster absolut ebenbürtig, und vor allem ist er eins: Er ist der letzte dieser Art.

Den Wetten dass Weg bin ich nur selten mit ihm gegangen. Ich mag zwar Promi-News und bin erblich bedingt bekennender Frauenzeitschriftenleser (wobei ich das schon lange nicht mehr getan habe, aber immer wieder bei Arzt und Friseur habe ich Rückfälle), aber diese Promi-Gespräche in Wetten dass waren doch alle zu aufgesetzt und unerheblich zwischen „Ich habe nur 10 Minuten Zeit, mein Flieger fliegt, und das Studio war auf dem Weg vom Hotel zum Flughafen“ und „ich könnte man Anschub für meine neue Platte/Film etc. brauchen und komme gerne“. Das war nix, das hat mich immer extrem gelangweilt. Dazu noch irgendwelche Musik, die bestimmt teuer im Einkauf war, und wenn sie nach 2:30 abgefackelt war, war ich auch wieder pünktlich vom Klo zurück dank fehlender Werbepause.

Ach ja, ab und an wurde die Show mal von der ein oder anderen Wette unterbrochen, die dann zu gefühlt 98% so spannend waren wie 100 Kühe am moooen zu erkennen.

Nene, das hat mir unter Elstner (auch wenn der tierisch steif war) besser gefallen.

Sorry Thomas! Der hatte auch die interessanteren Wetten. Was aber natürlich logisch ist, und genau den gleichen Grund hat, warum bei Jauchs Millionär mittlerweile der Anteil der tagesaktuellen Fragen exorbitant gegenüber den geschichtlichen zu den ersten Sendungen gestiegen ist.

Auch wenn Gottschalk ein paar Tage älter ist als ich, so würde ich doch sagen, dass wir zusammen am und im Fernsehen gewachsen und älter geworden sind. Und daher versteht es sich auch, dass ich selbstverständlich seiner neuesten Sendung die Möglichkeit gebe, mir zu gefallen.

Ich hatte einem anderen letztens auch wieder eine Chance gegeben, der mich auch lange Jahre im Fernsehen begleitet hat, der aber immer weiter weggedriftet ist von mir. Dirty Harry. MAZ ab, Pssst, Schmidteinander… ich will den Harald wieder haben! Bitte! Die Late Night habe ich zwar wirklich lange Zeit nach dem Start auf SAT.1 vor vielen Jahren gesehen, aber lieber Harry: Du bist leider zu sehr abgehoben. Drehst Deine Runden da oben im Wolkenkuckucksheim, bist Dir zu selbstgefällig, und das will einfach keiner sehen. Ich dachte mir „Och, Dienstag und Mittwoch kann man das mal nebenbei laufen lassen“, und habe das exakt 1,5 Wochen bzw. umgerechnet 3 Sendungen durchgehalten.

Sagte ich vorhin beim Star für Baku belanglos? Schmidt hat da ein völlig neues Bodenniveau geschaffen. Und das sage ich als absoluter Schmidt-Fan. Naja, ehemaliger. Also Fan vom alten Schmidt. Und wenn ich mir die Quote anschaue, geht das nicht nur mir so.

Egal, ich war bei Gottschalk.

Auf der Werbung der ersten Sendung reite ich jetzt nicht nochmal rum, darüber ist alles gesagt, was ich auch so empfunden habe. Aber wer war denn bitte so blauäugig und hätte erwartet, dass er die 5 Millionen (glaube so um den Dreh warens, bin aber zu faul, jetzt nachzuschauen) konstant halten kann? Das wären etwa zehnmal so viele, wie Schmidt hat. Ich denke mir, irgendwo zwsichen 1 und 2 Mio ist für ihn realistisch, und da konsolidiert er sich gerade.

Aber das lustigste, und das hat mich absolut versöhnt mit der Sendung, war: Die erste Folge läuft 10 Minuten, und ich sag „Guck mal Schatz, der macht Leenio in täglich und kurz!“ Es dauerte glaube ich keine 3 Tage, da kam dann von Marcel über Facebook sowas ähnliches wie „Guck mal Keng, der macht unser Leenio in täglich und kurz!“

Und es kam noch was dazu. Der Satz fiel zwar nicht, denn wie Ihr alle Marcel und mich kennt waren das eher Walls of Text, aber man kann das kurz so zusammenfassen: „Wenn der kann, was wir können, dann können wir, was der kann.“

Nach dem ganzen Fernsehoverkill derzeit, wie ich ihn oben beschrieben habe, ist mal wieder Zeit für Radio.

Lasst Euch überraschen.

Stay tuned, wir hören uns!

 

One Response to Eine lange besiegt gedachte Krankheit hat mich wieder…

  1. Mike sagt:

    Naja, dass nach den Blind Auditions nicht mehr nur die Stimme zählen konnte, was doch eigentlich vorher klar, oder? Die Coaches hätten ihre Schützlinge ja kaum mit einer undurchllässigen Maske trainieren können…

    Mir hat die Sendung auf jeden Fall viel Spaß gemacht und ich fand sie (trotz Nena) immer noch um Welten besser als den ganzen restliche Casting-Rotz!

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