Mein Favorit sein reicht nicht

Mal schauen, wieviele unqualifizierte Bemerkungen kommen, die den Unterschied zwischen “Mein Favorit” und “Von wem ich glaube, dass er gewinnen wird” kognitiv nicht ganz fassen können.

Aber das ist ein anderes Thema.

Die Staffel wird immer lustiger. Ganz abgesehen von der zwar zu erwartenden Anfuferstruktur, überrascht die Jury doch anscheinend mittlerweile auch das Votum der Zuschauer. Ein schauspielerisch grandioser Kopfhohlraumblick von Frau Eichinger (oder war das gar nicht gespielt?) zeigte, dass sich Herr Neumüller und Herr Bohlen langsam Gedanken machen müssen, ob der resultierende Superstar für wenigstens eine CD reichen wird, bevor er Supermärkte eröffnen darf. Denn auch ein Menowin ist keine sichere Burg, wenn sich die Anrufer, die für Talent anrufen, auf ihn und Mehrzad verteilen. Das könnte von den Bravo-Styling-Girls durchaus überboten werden.

Aber mal der Reihe nach. (weiterlesen…)

 

Süße, blaue Augen reichen auch nicht!

Okay, der kommt jetzt etwas verspätet von mir – Mein DSDS-Kommentar zur letzten Mottoshow. Und das, obwohl ich sie bereits Samstag abend und nicht in der Wiederholung am Sonntag geschaut habe. Egal, hier ist er!

Hymnen sollten es sein, wie ich im Verlaufe der Sendung vom Kollegen Neptun erfahren habe. Da ich die ersten 5 Minuten verpasst habe, wusste ich das bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht, und fragte ganz naiv mitten in der Sendung, ob diesmal das Motto sei, dass alle Lieder nehmen sollten, die nichts für sie sind. Also bis auf wenige Ausnahmen haben es heute ehrlich viele versiebt. Aber zu den Einzelkommentaren: (weiterlesen…)

 

Keng’s Law

Die dicksten Bauern haben die dümmsten Kartoffeln

Je länger der Schwanz, umso kleiner das Hirn

Je prollig desto Maul

So oder so ähnlich würde ich meine Theorie umschreiben, die ich seit langem habe. Aber ich bin mir mittlerweile sicher, dass es sich hierbei um ein Naturgesetz handelt. Ich werde es hier zwar am Beispiel WoW demonstrieren, aber es ist auf alle Lebensbereiche ausdehnbar, und leider anscheinend eine aktuell immer stärker ausgeprägte soziale Gesetzmäßigkeit. (weiterlesen…)

 

Zwei große Bälle reichen nicht!

Erste Mottoshow, das einzelne Rauskegeln hat begonnen. Um es vorweg zu nehmen: Die Entscheidung des Publikums für den Rauswurf war längst überfällig und meiner Meinung nach die absolut richtige. Die kann nix, die wird nie was können, und sie wirds auch zu nicht mehr bringen, als vielleicht  mal auf ein paar Partys für Explodiert Weekend ihre beiden Rückenprobleme in die Kamera zu halten.

Nach diesem erfreulichen Ergebnis komme ich mal zu meinem Senf zu der Sendung: (weiterlesen…)

 

Welche Voting-Nummer hat eigentlich Marco Schreyl?

Et is widder soweit. Wo kann ich Marco Schreyl rausvoten?

Zuerst mal vorweg möchte ich Euch nicht im Dunkeln stehen lassen, Sascha hat die Erleuchtung gehabt. Er hat erkannt, dass bei DSDS kein wirkliches Talent mitmacht. Das erste, was mir dazu einfiel, als ich die Meldung las, war “Nee, echt jetzt?” Danke Sascha, für den Stein der Weisen! Vielleicht erklärt ihm jemand mal, dass es bei DSDS gar nicht darum geht.

Zur ersten Live-Sendung mal meine Meinung. Zuerst, wer nicht weiter ist: (weiterlesen…)

 

… und zwar bei meinem Bruder zu “Spirit of good old Times“. Da ich das Thema aber auch schon öfters hatte, will ich den Kommentar auch hierhin schreiben:

Hachja :) Genau über das Thema wird seit langer Zeit ja sehr viel geschrieben. Wie Du weißt, habe ich dazu auch einige Artikel geschrieben. Es läuft doch alles auf eins hinaus: Irgendetwas ist kaputt, was vorher funktioniert hat. (weiterlesen…)

 

Immersion (virtuelle Realität)

Immersion ist ein Bewusstseinszustand, bei dem der Betroffene auf Grund einer fesselnden und anspruchsvollen (künstlichen) Umgebung eine Verminderung der Wahrnehmung seiner eigenen Person erlebt. Damit beschreibt der Begriff “Immersion” – ähnlich der filmischen Immersion – im Kontext der virtuellen Realität das Eintauchen in eine künstliche Welt.

Wikipedia

Rollenspiele gibt es wohl schon ewig bei Menschen. Seien es Kriegsspiele auf einem Übungsplatz einer Armee oder Räuber und Gendarme als Kinder. Als dediziertes Spiel in den 70ern als Pen&Paper haben sie für mich begonnen. Das Eintauchen in die ausgedachte Welt war zwar schwer, aber durchaus lohnend. Während der Schule und beim Bund ging es dann weiter mit Pen&Paper, und auch später während des Studiums.

Aber mehr habe ich nicht wirklich gemacht, also keine LARPs oder ähnliche Dinge.

Dabei war ich schon immer jemand, der in einer ausgedachten Welt aufgehen konnte, der sich mit sowas richtig identifizieren konnte.

Sehr früh gab es bei Computerspielen die ersten, welche einem so etwas ähnliches vorgaukelten. Nun gut, “Adventure” auf dem Atari VCS würde ich mal eher als “Anfang” bezeichnen. Aber über diverse Spiele wurden die virtuellen Welten immer realistischer. Wobei, ganz ehrlich: Realismus braucht es noch nicht mal. Wenn ich mich an “The Bard’s Tale” erinnere… Und wieviele Stunden habe ich darin verbracht! Ich will es gar nicht mehr wissen.

Aber es waren immer Singleplayer-Geschichten auf dem Computer, die mich in so etwas haben eintauchen lassen. Lange Zeit habe ich mich davor gesträubt, in MMORPGs am “offiziellen” Rollenspiel teilzunehmen. Also damit meine ich, auf einen RP-Server/Realm/Shard zu gehen oder ähnliches. Kleine Rollenspieleskapaden habe ich natürlich gemacht, und rollenspielangehaucht versuche ich auch meine Character zu führen. Aber zu viele Horrorgeschichten habe ich gehört und bei meinen wenigen Besuchen selbst erlebt auf Rollenspielservern. Wie nennt mein Bruder sie immer? Die Lore-Polizei.

Bis zu diesem Wochenende. Als der STO-Server down war, und ein kleiner Keng beim Stöbern im offiziellen Forum den Thread mit den deutschen Chat-Kanälen fand. (weiterlesen…)

 

Ensign Keng reporting for duty

Star Trek Online Headstart hat begonnen

 

Ups, da liegt mir ein Stöckchen vor den Füßen. Ben hats geworfen! Ist nicht das erste, was mir auf dem Weg liegt, aber das hebe ich mal als erstes auf. Warum? Weil mich das Thema voll erwischt.

Klar, ich bin Mathematiker. Die denken logisch. Wie Vulkanier. Für die gibt es nichts, was nicht erklärbar ist, alles hat einen Grund.

Sowas können auch nur Nicht-Mathematiker behaupten!

Mich schauen Leute immer total entgeistert an, wenn ich am Freitag den 13. die Krise bekomme. Wenn ich in der Fußgängerzone nicht auf die Ritzen zwischen den Bodensteinen trete. Wenn ich beim täglichen Stellen meiner ganzen Kalender die Luft anhalte. Wenn ich erzähle, dass ich jeden Abend zu Gott bete. Nicht den Gott der Bibel. Also nicht direkt. Aber das ist eine andere, vor allem komplexe Geschichte, wie man sich denken mag. Und die erzähle ich vielleicht ein anderes mal.

Aber das sind “nur” einige Beispiele aus meinem realen Leben. Gefragt war nach der virtuellen Realität. Here we go! (weiterlesen…)

 
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