Zul’Gurub is gone as a raid instance come Cataclysm.

Der Satz hat mich geschockt. So unvermittelt, aus dem Nichts. Mein heißgeliebtes Zul’Gurub.

Mittlerweile macht es mir Blizzard immer leichter, Abstand von WoW zu bekommen. Zumal ich derzeit viele andere schöne Spiele spiele. Hauptsächlich Star Trek Online und Aion, wer es wissen will. Aber auch Champions Online hat es mir angetan. Irgendwie ein nicht gerade tiefgängiges Spiel, aber umso spaßiger. (weiterlesen…)

 

Heaven is a Halfpipe

Ja ja, ich weiß. Ich habe mich etwas rar gemacht hier auf dem Blog. Und dabei hätte ich wirklich viel zu schreiben gehabt. Es hat sich so viel getan bei mir, aber vielleicht war auch gerade das der Grund, warum das Blog hier ein wenig in den Hintergrund gerückt ist. Aber ich sehe ja wie gesagt das Blog nicht als Pflicht an, ich habe keine regelmäßigen Erscheinungstermine, ich verspreche nichts.

Umso mehr fühle ich mich geehrt, wenn Leute auf mich zukommen “Lass mal Dein Blog nicht verwaisen! Ich will wieder was lesen!”

Ja, es gibt eigentlich einiges zu berichten. Aber, da bin ich jetzt mal kackdreist egozentrisch, also mache ich einfach bei mir weiter.

Wir erinnern uns: Der letzte Stand im April war: 5 Stunden Stadt, neue Schuhe, Rollerblades, graue Haare weggetönt und Dragon Age Addon. (weiterlesen…)

 

Wir trauern…

… um das Privatleben eines Blizzard Mitarbeiters. Micah Whipple aka Bashiok wollte demonstrieren, dass es völlig ungefährlich ist, seinen wirklichen Namen Internet-öffentlich zu publizieren.

Gut, das tue ich auch, schließlich gibt es eine Impressumspflicht. Und auch Micah Whipples Name stand schon des Öfteren zu lesen, wie er schreib in Spieleanleitungen und Projektbeteiligten. (weiterlesen…)

 

Ich bin zurück auf der Zuul vom Vulkan. Das Kolinahr habe ich erfolgreich abgeschlossen. Es war eine faszinierende Erfahrung und hat den derzeit aktiven Teil meiner selbst sehr gestärkt. Da ich im Moment keinen Zugriff auf den anderen Teil habe, kann ich nicht feststellen, ob dieser einen Schaden erlitten hat dadurch. Dies wird sich nach eine optimierten Justierung meines Implantates zeigen.

Körperlich bin ich in einwandfreiem Zustand. Eine leichte Unterernährung durch meine Woche in der Wüste, aber so wenig, dass es irrelevant ist. Geistig bin ich im Vollbesitz meines Bewusstseins und damit taktischer Fähigkeiten. Einzig der emotionale Teil von mir ist nicht vorhanden. Da dieser von der Sternenflotte nicht vorgeschrieben ist, bin ich voll diensttauglich. Es ist daher höchst unlogisch, dass Admiral Cole gestern zögerte, mir mein Kommando zurückzugeben. Meinen Posten als Sicherheitsoffizier hat er mir zwar nicht zurückgegeben, aber das ist auch nebensächlich. Es war nie mein Wunsch, diesen Posten zu bekleiden. Auf der Brücke eines Kriegsschiffes bin ich effizienter als halb hinter einem Schreibtisch. Es wird Zeit, dass Cpt. Sin’Istre zurückkehrt und den Posten wieder ausfüllt. (weiterlesen…)

 

Ich mag ja keine Heuler. Wirklich nicht. Naja, ich mag sie doch, man kann sich so herrlich über sie aufregen. Und doch wird sich mein heutiger Eintrag vielleicht danach anhören, als ob ich genau das gleiche tue. Das mag sein, ich habe ihn ja noch nicht geschrieben, ich bin ja noch dabei. Was ich Euch erzählen möchte, ist durchaus ein Heulthema. Aber ich versuche zumindest, das ganze sachlich und argumentativ anzugehen. Wenigstens werdet Ihr bei mir solche selbstdisqualifizierenden Stilblüten wie zum Beispiel, dass Cataclysm nur 5 Level hat statt wie die bisherigen Addons 10, und daher nur ein halbes Addon ist, nicht zu lesen bekommen.

Es geht darum, dass ich Angst habe. Angst, dass ein ehemals großartiges Spiel leider seinen Prinzipien, die es groß gemacht haben, abgeschworen hat, und derzeit wie eine Cash Cow abgemolken wird. Ja, so hart möchte ich es ausdrücken, und die Angst ist denke ich nicht ganz unberechtigt. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass mit Wrath of the Lich King eine merkliche Kursänderung in World of Warcraft eingezogen ist, die vor allem vielen alten Spielern nicht wirklich gefällt.

Es gibt mehrere aktuelle Dinge, die meine Angst noch verstärken, dass es mit Cataclysm eher schlimmer als besser wird. (weiterlesen…)

 

Ich befinde mich an Bord der Zuul in meinem Quartier. Cmdr. Letagg führt das Schiff sehr gut, auch ohne mich. Admiral Cole wird als ehemaliger Borg nach effizienten Gesichtspunkten urteilen, und daher ist es logisch, dass er Cmdr. Letagg nicht zur Rechenschaft ziehen wird für Dinge, die ich tun werde, da er bestmöglich und im effizientesten Sinne für das Schiff, das Geschwader und unsere Mission handeln wird. Es verbleibt ein Restrisiko von 32.2%, dass sich Admiral Cole von seinen Emotionen leiten lässt bei einer Urteilsfindung. Aber die Chance, dass sich hieraus ein als negativ anzusehender Zustand bilden wird, liegt bei unter 1%. Daher ist es nun akzeptabel für mich, mich zurückzuziehen, und eine begrenzte Zeit meinen eigenen Weg zu gehen. Es ist der einzig logische in dieser Situation, und dies zwingt mich, ihn zu beschreiten.

Es bleiben noch Restrisiken bezüglich meines kürzlich erworbenen und wieder verlorenen Postens im Geschwader. Diese stehen aber außerhalb meiner Macht, ich kann insofern nicht darauf einwirken, dass das Geschwader derzeit ohne Sicherheitschef ist. Es war nicht mein Wunsch, des Postens enthoben zu werden, jedoch hätte dies Admiral Cole bedenken müssen, als er mich suspendiert hat.

Ausdrücklicher Aktenvermerk: Ich habe Admiral Cole bei der Suspendierung mitgeteilt, dass ich sie nicht für akzeptabel halte.

Es wäre unlogisch, der Sternenflotte verfrüht davon Bericht zu erstatten, da es Admiral Cole schaden würde und unserem gemeinsamen Ziel nicht dienlich wäre.

Nach dem Einsetzen meines zweiten Implantates ist nichts mehr wie vorher. Meine Eltern sind mit meinen telepathischen Fähigkeiten zurückgekehrt. Aber um den Preis jeder Emotionalität, wenn ich den Medizinern glauben kann. Da anscheinend ein großer Teil meines Selbst brach liegt, ist es mir noch nicht einmal möglich, mich an meine sogenannten Gefühle aus der Zeit davor zu erinnern. Es ist, als wäre da nie etwas gewesen. Daher kann ich es auch als Konsequenz nicht vermissen. Es ist logisch, wenn da etwas war, was ich natürlich in Frage stellen muss, dass mir nahe stehende dies vermissen. (weiterlesen…)

 
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