Und das meine ich absolut ehrlich und aufrichtig!

Und danke an alle, die sie gewählt haben. Ich gehöre übrigens leider nicht dazu, daher gebührt mir dieses Lob leider nicht.

Denn nur so konnte diese Gruppe von Menschen zeigen, dass man an einem Strang zieht. Man hat sich sozusagen perfekt gesucht und gefunden, meinen allerherzlichsten Glückwunsch dazu!

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Fort Boyard - Wirklich? Schaut mal genau hin. Auf dem Grid ist es ein BDSM-Dungeon

Finally… nein, keine Angst (oder gerade doch Angst?): Meine Artikelreihe zu Second Life ist noch nicht mit diesem hier zu Ende. Ich habe da noch Stoff. Aber… finally… der Schweinkramteil!

Ich möchte dabei zuerst mit der Erinnerung an meinen Vergleich zwischen Zucchini- und Rosenkohlliebhabern beginnen. Gerade in diesem Teil hier ist es extrem wichtig. Wer es noch nicht gelesen hat, dem lege ich wärmstens ans Herz, den Anfang des  Teil 2 meiner Second Life Reihe zu lesen.

“Baaaah, Wall of Text!” tschja, dann bist Du wohl ein neuer Leser auf meinem Blog, der mich noch nicht kennt. Herzlich willkommen! Ansonsten: WoT sind mein Markenzeichen. And proud of it. Go find blog fastfood somewhere else. Oder klick auf

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So hartnäckig hat mich schon lange keine Erkältung mehr erwischt. Aber so laaaaangsam habe ich auch mal wieder zu etwas anderem Lust, als nur rumzulungern und den sterbenden Schwan zu spielen. Daher geht es jetzt endlich mal hier weiter.

“We play ourselves.”

… war der Gedanke, mit dem ich den letzten Eintrag beendete. Und den Unterschied im RP zum einfachen Führen eines Characters möchte ich heute mal vertiefen.

Unnötig zu erwähnen, dass man natürlich wie ein Na'vi aussehen kann

Es heißt “Avatar” in Second Life, nicht Character. Das ist schonmal das erste, was auffällt. Ich habe absolut niemanden auf dem Grid kennengelernt, der seine Figur in world “Character” nennt. Der Unterschied ist zwar klein, aber sehr stark, und drückt ziemlich genau das aus, was ich Euch an Unterschied zu anderen virtuellen Welten näher bringen will.

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Wer schreit, hat Unrecht

On 28. November 2011, in Deutschland Polizeistaat, Kuhmunity, by Keng

… hat mein Papa immer gesagt. Und irgendwie musste ich heute morgen daran denken, als ich Frühstücksfernsehen gesehen habe.

Ich will hier jetzt gar nicht auf Pro und Contro S21 eingehen, das steht mir nicht zu, da habe ich mich überhaupt nicht damit beschäftigt, um da eine Meinung zu haben. Daher sehe ich es aber umso objektiver:

Da hat eine Minderheit Krawall gemacht, aber die eindeutige Mehrheit steht nicht hinter ihnen. Eine Wahlbeteiligung von über 48% finde ich verdammt hoch und zeigt, dass das Thema offensichtlich für jeden zweiten wichtig ist. Das finde ich bei der derzeitigen Politik(er)verdrossenheit mächtig viel.

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Dem Dieta das Fürchten lehren

On 25. November 2011, in Fernsehen, by Keng

Aus dem Stand mal eben das Super-Talent in der relevanten Zielgruppe (ich hasse das Wort…) gnadenlos abgezogen. Nicht schlecht für einen Start! Und nachdem X-Factor in diesem Jahr irgendwie…. gähnend langweilig ist, nachdem es sich eigentlich im letzten Jahr das auf die Fahnen geschrieben hatte, was The Voice of Germany jetzt tut, es aber dieses Jahr nur Taktieren in der Jury um eigentlich völlig uninteressante Kandidaten ist, habe ich mir den neuesten Endemol-Straßenfeger gestern mal angeschaut. Und wie ich ich die Reaktion von der Presse und auf meiner Facebook-Timeline lese, war das seit gefühlten Jahrzehnten tatsächlich wieder mal eben genau solch ein Straßenfeger, über den am nächsten Tag jeder spricht.

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Ich hatte mich ja letztes Mal gefragt, ob ich den Schweinkramteil jetzt oder beim nächsten Mal bringen soll. Die Frage schien beinahe am Wochenende beantwortet, als etwas lustiges passierte:

Ich wollte den Abend noch bei ein bisschen chilliger Trance-Musik ausklingen lassen, also machte ich mich auf die Suche nach einem Club. Suche aufgemacht, “suche in Events”, “laufende Events” angeklickt und als Suchbegriff “Trance”. Ich fand auch einen Club, wo ein Live-DJ aufgelegt hat, also hinteleportiert.

Das Setting war ein Beach-Club, und es war Beachparty. Also war ich mit meinen Jeans und dem Hemd etwas overdressed *hust* Aber kein Problem, mein Inventar gibt auch Beachshorts her und eine Sonnenbrille, und schon hat es gepasst.

In den Clubs werden oft Spiele gespielt. Eins davon nennt sich Sploder oder so ähnlich. Ich gebe zu, ich habe noch nie an solchen Spielchen teilgenommen. Die Leute füllen eine Kugel mit Geld, meistens im Bereich 1-20 L$. Irgendwann explodiert das Ding und schüttet das eingezahlte Geld an die Mitspieler aus. Einer bekommt den Löwenanteil, der Rest entsprechend weniger. Fragt mich jetzt nicht, nach welchem Prinzip das verteilt wird. Ich glaube aber, das ist je nachdem, wer zuletzt bezahlt hat, denn pure Glücksspiele sind in Second Life nicht erlaubt. Also reine Glücksspiele, bei denen man um Geld spielt. Das kann aber bei dem Ding nicht sein, es muss eine Geschicklichkeitskomponente haben, denn es ist wirklich weit verbreitet in den Clubs. Wie gesagt, ich habe es noch nicht gespielt.

Aber es lief auch ein anderes Gewinnspiel, von dem ich erstmal nichts mitbekommen habe.

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Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzähln’ *sing*

So komme ich mir gerade vor. Wie auf einem Trip in den Cyberspace, der noch nicht zu Ende ist, aber von dem ich Euch immer wieder Updates gebe.

Ich sagte ja, das will ich auf mehrere Teile aufteilen, und die übrigen Teile sind ebenfalls schon in der Mache und angefangen. Denn ich habe bereits einiges von dem, was ich Euch erzählen will, in die nächsten Teile reingeschrieben, wo es hingehört. Eventuell werde ich den einen oder anderen Teil nochmal splitten, aber derzeit dürft Ihr Euch noch auf mindestens 3 weitere Teile freuen, die ich bereits als Entwurf begonnen habe.

Irgendwie ist das aber gerade das McDonalds-Prinzip: Die machen einen Mörderumsatz, aber keiner geht hin und alle finden es doof, wenn man sie danach fragt. So ähnlich geht es mir gerade mit dieser Artikelreihe. Außer Marcel, der ja wenigstens einen Lästersatz geschrieben hat auf Facebook zum ersten Artikel, mag da wohl keiner dazu stehen, dass er oder sie die Artikel lesen.

Leute, wir leben im 21. Jahrhundert, ich habe hier natürlich eine (unpersönliche) Statistik mitlaufen, und ich kann auch unterscheiden, ob Leute die Seite nur aufrufen oder den Artikel lesen!

Insofern kann ich nur sagen: Vielen Dank für Euer derbes Interesse, die Artikelreihe steht an der Spitze meiner Blog-Artikel! Und das trotz meiner langen ruhigeren Phase hier auf dem Blog davor. Krass, danke! Da mache ich doch gerne weiter.

Und Ihr dürft gerne im Stillen weiter mitlesen, Ihr müsst nicht öffentlich zugeben, dass es Euch interessiert, ich sehe es auch so, und ich erzähle es keinem weiter *sic*

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Ich mag keine Zucchini. Genauer gesagt hasse ich sie. Genauso kann man mich mit Rhabarber wirkungsvoll für alle Zeiten vertreiben, das wirkt auf mich wie auf Vampire Knoblauch. Aber: Ich liebe Rosenkohl. Ich liebe Innereien.

Wie siehts bei Dir aus? Rosenkohl mögen ja viele nicht, der ist so bitter. Insbesondere Kinder mögen ihn nicht deswegen. Du magst Zucchini und Rhabarber?

Ich mag auch Spinat. Total gerne! Mittlerweile. Als Kind habe ich den nicht gemocht. War mir viel zu bitter. Wobei, Rosenkohl habe ich schon immer gemocht. Das mit dem Spinat hat sich über die Jahre geändert, ich liebe mittlerweile Spinat. Das liegt daran, dass die Geschmacksvorlieben von vielen Menschen mit fortschreitendem Alter in Richtung bitterer gehen.

Also, Du, der Du dies liest: Ich weiß natürlich nicht, wer Du bist. Ich kenne Deine Vorlieben nicht. Ich nehme jetzt einfach ohne Beschränkung der Allgemeinheit (wie der Mathematiker so gerne sagt), mal an, Du magst Zucchini, aber Du magst keinen Rosenkohl. Jetzt stell Dir vor, wir gehen mal essen. Du bestellst Dir einen geilen Gemüsegratain mit Zucchini. Ich nebendran bestelle mir ein Steak mit Bratkartoffeln und Rosenkohlbeilage.

Gehen wir uns beim Essen an die Gurgel? Lästern wir uns an? Beschimpfen wir uns? Bezeichnen wir uns als abartig? “Dein Rosenkohl ist ekelhaft!” “Und Deine Zucchini sind widerlich!” “Dein Rosenkohl ist langweilig!” “Deine Zucchini sind fad!”

Nein, mit Sicherheit nicht. Wir wünschen uns beide einen guten Appetit und genießen das Essen. Das Essen, was jedem von uns schmeckt. Jedem ein anderes.

“Ey, Du wolltest doch über Second Life schreiben und nicht über Essen in dieser Reihe!”

Oh ja, das tue ich gerade. Nicht gemerkt?

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Jahaaaa, ich lebe noch! Aber wie soll ich sagen, das Leben war in der letzten Zeit zuerst sehr angespannt zu mir, aber danach (und ich weiß nicht, womit ich das verdient habe, aber ich nehme es gerne hin) sehr gut zu mir. Beides sind Zustände, die nicht gerade eine Blogaktivität fördern. Die erste, weil man keinen Bock hat, und die zweite, weil man einfach so viel anderes zu tun hat, was einem viel Freude bringt.

Daher kurz mal ein Update meinerseits: es geht straff auf die 90kg zu, dann noch so 15kg schätze ich mal, und ich wäre mit dem Abnehmen durch. Mal schauen, mit dem Sixpack wird es wohl noch nichts zum nächstem Sommer (Okay, man kann ihn schon deutlich spüren, gelle Nina? Aber da sind noch ein paar Pfund Butter davor). Jeansgröße am Samstag neu einjustiert: Bund 34. Sehr gut, denn jetzt kann ich endlich wieder Jeans kaufen, die auch in der Länge auf Anhieb zu meinen kurzen Beinen passen (Länge 30 *sic*). Dazu noch am Freitag Routinebesuch beim Doc: Blutdruck 120/80, Tabletten auf die schwächste Stufe gestellt, Lunge 1,5l vergrößert. Ja, da läuft derzeit einiges richtig, wofür ich sehr dankbar bin.

Aber das nur als kurzes Update meiner selbst. Eigentlich will ich ja über etwas anderes schreiben. Etwas richtig nerdiges, und dazu stehe ich auch. Ich denke, Ihr kennt mich nicht anders. Wer also auf Weiterlesen drückt, der sollte sich auch darauf einlassen können. Oder eben Lästern, nicht ganz zu Unrecht, wie ich selbst zugebe, aber mir auch wurscht. Mir machts Spaß, und das ist die Hauptsache.

Also Achtung: Nerdalarm beim 

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Ausschreibung

On 17. August 2011, in Deutschland Polizeistaat, Kuhmunity, by Keng

Gesucht: Zwei ca. 16 jährige, gut aussehende Heranwachsende zwecks Inszenierung einer intimen Beziehung zu Frauen gesetzteren Alters. Bitte zu melden bei der Bundesregierung.

Ich frage für eine Laienpolitikerin und eine Kanzlerin.

 
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